2017: Sechs Impulse für erfolgreiches B2B-Marketing

Lesedauer: 2 Minuten

1. Events

Um neue Produkte/Dienstleistungen vorzustellen, laden Sie potentielle Kunden zu kleinen Inhouse-Events ein. Eine ausgewogene Mischung aus kurzweiligen Vorträgen (PechaKuchas), leckerem Essen und ausgiebigem Networking sind dafür ideal. 
B2B lebt von persönlichen Beziehungen und Sie lernen Ihre Zielgruppe besser kennen.

Ein paar Tipps für gute Events:

  • Verzichten Sie auf viel Text und „PowerPoint-Karaoke“. Zeigen Sie eher unterhaltsame Kurzvorträge oder PechaKuchas
  • Leckere Snacks und gute Getränke sind wichtig (die Leute kommen oft nur deswegen).
  • Sammeln Sie während des Events E-Mail-Adressen und Kontaktinformationen Ihrer Teilnehmer.
  • Zeigen Sie Bewegtbild oder stellen Sie gut gestaltete Rollups/Displays auf.
  • Starten Sie Gewinnspiele oder themenbezogene, spielerische Interaktion, die Spaß machen.

2. Fall-Studien und Referenzen

Das Wichtigste im B2B-Marketing: Gute Referenzen und Case Studies. Oft sind Produkte und Dienstleistungen im B2B sehr erklärungsintensiv. Zeigen Sie deshalb Ihre spannend aufbereiteten Projekte. Das hilft Kunden, sich die Möglichkeiten besser vorzustellen. Am Besten sind kurze Filme der Cases, wie z. B. das Unternehmen selligent sie macht.

3. Integriertes Multi-Channel-Marketing

Ihr Marketing wird effizienter, wenn Sie auf mehreren Kanälen parallel werben. Anzeigen (online/offline), E-Mail, Social-Media. Hierbei ist wichtig, dass es integriert abläuft und Ihre Maßnahmen „eine einheitliche visuelle Sprache“ sprechen. 

4. „Mobile-First“ muss sein.

Die meisten B2B-Entscheider sind viel unterwegs und checken Links oder Angebote Ihrer Lieferanten auf dem Smartphone während kurzer Pausen. Am Bahnhof, im Flughafen, in einer Lobby oder im Taxi. Wenn Ihre Internetseite also nicht für Smartphones optimiert ist, klicken Entscheider schnell weg und kommen wahrscheinlich nie wieder.

5. Entwickeln Sie interessanten Content.

Relevanter Content wird im B2B immer wichtiger. Liefern Sie interessanten Inhalt für Ihre Zielgruppe und stellen Sie ihn in sozialen Medien, auf Ihrer Website oder im Newsletter zur Verfügung. Geben Sie Tipps und allgemeine Handlungshilfen. Google mag das und Ihre Kunden wissen das zu schätzen. 

Wenn Sie bis hierher gelesen haben, merken Sie, dass es funktioniert.  

6. Ihr Kunde als Forschungsobjekt.

Die besten B2B-Unternehmen recherechieren und erforschen ihre Zielkunden bis ins kleinste Detail. Das Internet ist eine Goldmine für Informationen rund um Ihren Kunden. Geben Sie die Infos an Ihren Vertrieb, damit er sich besser auf den Kunden einstellen kann.



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ulf peters